SPD Edigheim

Herzlich Willkommen beim SPD Ortsverein Edigheim

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,
wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und Interesse an der Arbeit unseres Ortsvereins finden.
Seit Jahrzehnten sind wir ein verlässlicher Partner der Bürgerinnen und Bürger, der die Geschicke von Edigheim  wesentlich mitgeprägt hat. 
Auf unserer Homepage finden Sie einige Einblicke in unsere Arbeit für den Stadtteil und seine Bürgerinnen und Bürger.

Wenn Sie mit uns ins Gespräch kommen möchten, steht Ihnen unser Kontaktformular zur Verfügung , oder sprechen Sie unsere Mandatsträger an.

Wir haben immer ein Ohr für Sie

Ihre SPD Edigheim

 
 
 

AnkündigungenEnde der Sommerpause für Jusos LU

Ab dem 29.8.2016 beenden die Jusos Ludwigshafen ihre Sommerpause.

Wir sind nun wieder Montags, ab 19:00 Uhr in der Juso Katerschmiede, Maxstr. 67 in Ludwigshafen anzutreffen.

Schaut einfach mal vorbei!

Veröffentlicht von Jusos Ludwigshafen am 28.08.2016

 

Allgemein„Es hat mir Spaß gemacht“

Werner Ludwig hat von 1965 bis 1993 die Stadt als Oberbürgermeister regiert. Er ist Sozialdemokrat und Ludwigshafener aus Überzeugung. Heute wird er 90.

Werner Ludwig hat Ludwigshafen seinen Stempel aufgedrückt. In seiner 28-jährigen Amtszeit als Oberbürgermeister wurden die Hochstraßen gebaut, ein neuer Hauptbahnhof am Rande des Stadtzentrums und das Rathaus-Center errichtet. Auch das Hack-Museum entstand in der Ära Ludwig. Das einstige Arbeiterviertel Hemshof wurde modernisiert, in der Pfingstweide ein komplett neuer Stadtteil aus dem Boden gestampft, und mit der Eingemeindung des Dorfes Ruchheim dehnte sich die Stadtgrenze nach Westen aus.Der Sozialdemokrat Ludwig regierte die Stadt in einer Zeit des Wohlstands. Im Gegensatz zu heute war Geld vorhanden, mit dem die Verwaltung große Projekte umsetzen konnte. Kritiker merken an, dass die heutige Schuldenlast von einer Milliarde Euro auch auf die Politik in der Ära Ludwig zurückzuführen sei.

Veröffentlicht von SPD Ludwigshafen am Rhein am 27.08.2016

 

AllgemeinSPD gratuliert Dr. Werner Ludwig zum 90. Geburtstag

Die Ludwigshafener Genossinnen und Genossen gratulieren am 27. August Alt- Oberbürgermeister Werner Ludwig zum 90. Geburtstag. „Wir schließen uns sehr gerne der Vielzahl der Gratulanten an, die der allseits geschätzten Persönlichkeit an ihrem Ehrentag ihre Reverenz erweisen“, so der SPD-Stadtverbandsvorsitzende David Schneider, die Fraktionsvorsitzende Heike Scharfenberger und die designierte SPD-OB-Kandidatin Jutta Steinruck.

Wer 90 Jahre wird und sich davon viele Jahrzehnte für das Gemeinwohl eingesetzt hat und immer noch einsetzt, dem gebührt großer Respekt und Anerkennung für sein hervorragendes Wirken für seine Stadt Ludwigshafen und die Allgemeinheit.

Hohe Sachkompetenz, außergewöhnliches Engagement, Leidenschaft und Bürgernähe, Verantwortungsbewusstsein sowie Durchsetzungsvermögen zeichneten Werner Ludwig während seiner langen Amtszeit im Dienste der Stadt Ludwigshafen aus. Dies gilt für alle Ämter und Funktionen, die er seinem bisherigen Leben begleitet hat. Gerade als Oberbürgermeister hat er sich immer wieder das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger erworben, was lange Amtszeit zeigt. Werner Ludwig ist auch ein Beispiel, dass sich ein Politiker bei vielen Bürgerinnen und Bürger ein hohes Ansehen erwerben und genießen kann.

David Schneider: „Wir sind stolz Werner Ludwig in unseren Reihen zu wissen. Sein Rat ist bei uns nach wie vor geschätzt. Wir wünschen ihm noch viele Jahre alles Gute“.

​Anbei einige Impressionen seiner Laufbahn:

Veröffentlicht von SPD Ludwigshafen am Rhein am 27.08.2016

 

Sozialpolitik„Mini-Jobs führen zwangsläufig in die Altersarmut – neue Regelungen dafür dringend notwendig"

Die derzeitigen Regelungen für Minijobs müssen nach Auffassung  des Unterbezirksvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz Holger  Scharff dringend überarbeitet werden. Es darf nicht sein, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sich  mit Minijobs mehr schlecht als recht ernähren müssen, viele Stunden arbeiten, aber nie ausreichend sozial versichert und damit auch nie eine vernünftige Rente erhalten können. Dieses Schicksal trifft insbesondere Alleinstehende oder alleinerziehende Frauen so Holger Scharff weiter.

Minijobs in der heutigen Form sollte es wirklich nur für Arbeitnehmer/innen geben, die neben einem voll Sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz einen Nebenjob ausüben. Diese Minijobs müssen aber auch durch den Arbeitgeber versteuert werden und ebenso verpflichtend in die Sozialkassen einbezahlt werden. Diese Einzahlung muss sich später bei dem Arbeitnehmer auch in der Rentenhöhe bemerkbar machen.

Für alle anderen Arbeitnehmer/innen müssen die Jobs so ausgelegt sein, dass sie für die Menschen bei der späteren Rentenzahlung auch im Geldbeutel spürbar sind so der AFA Vertreter Holger Scharff.

Holger Scharff auch Sozialpolitischer Sprecher der SPD Stadtratsfraktion stellt fest: „Die bisherige Regelung bei den Minijobs führt zwangsläufig in die Altersarmut und damit zu enormen Steigerungen in den Sozialsystemen des städtischen Haushaltes. Schnelles Geld in der Jugend bedeutet wenig Geld im Alter."

Veröffentlicht von SPD Ludwigshafen am Rhein am 15.08.2016

 

Sozialpolitik„Mindestlohn muss stärker kontrolliert werden"

„Es ist traurig aber wahr, wir haben gute Gesetze wie den Mindestlohn, leider wird dieser aber nicht stark genug kontrolliert, man hört immer wieder – ich habe noch niemanden kontrollieren sehen oder wäre schön, wenn dem so wäre", so der Unterbezirksvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD ( AFA )  Vorderpfalz Holger Scharff. Dies zeigt ganz deutlich, dass der Mindestlohn zwar per Gesetz geregelt ist, sich aber daran noch lange nicht alle halten so Scharff weiter.

Diese Erkenntnis zieht der Vertreter der AFA aus Gesprächen mit Teilzeit- und Aushilfskräften, die namentlich alle nicht genannt werden möchten. Immer noch besteht die Möglichkeit den Mindestlohn zu umgehen beim Putzen mit mehr Fläche pro Stunde, in der Bewirtung mit Richtzeiten die nicht bezahlt werden oder die Erstattung von zerschlagenen Gläsern und ähnliches.

Die AFA Vorderpfalz fordert daher in allen Bereichen wie auf Baustellen, bei der Reinigungsvergabe in allen Gebäuden sowie in allen Gaststätten die Einhaltung des Mindestlohnes mit Nachdruck zu kontrollieren.

AFA Vorsitzender Holger Scharff: „Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Angst, wenn sie sich beschweren ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Diese Angst kann man den Arbeitnehmer / Innen nehmen, wenn die öffentlichen Kontrollen so eng sind und die Bußgelder so hoch, dass es sich für die Arbeitgeber nicht lohnt gegen den Mindestlohn zu verstoßen. Nur wo lückenlose Kontrollen sind werden Gesetze und Vorschriften eingehalten."

Veröffentlicht von SPD Ludwigshafen am Rhein am 13.08.2016

 

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